FRANZ LISZT-DUO

Klassische Musik auf humorvolle Weise

Klassische Musik humorvoll und amüsant dargeboten, dafür steht das Konzert „Caprice Viennois“. Das Franz Liszt-Duo nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch die musikalischen Epochen der klassischen Musik. Die beiden Musiker Friedrich Höricke und Michael Maciaszczyk präsentieren dabei charmante, gehaltvolle, tiefsinnige und muntere Kompositionen für Violine und Klavier aus drei Jahrhunderten.

Caprice, oder auch italienisch Capriccio wird als musikalische Bezeichnung für eine freie, geistreich spielerische Komposition verwendet. Eigentlich lässt sich das Wort auf Deutsch wohl am besten mit Laune übersetzen. Es geht sogar ursprünglich auf das lateinische Wort „capra“ für Ziege zurück. Man nahm dabei offenbar das Bild des vergnügt und fidel herumspringenden Tieres auf, um ein Musikstück damit zu bezeichnen.

„CAPRICE VIENNOIS“ – amüsant und launig

Die gespannte Saite durch Zupfen, durch Anschlagen oder mit dem Bogen zum Klingen zu bringen und ihrem Ton zu lauschen, ist wohl eine menschliche Urerfahrung wie die Betrachtung des flackernd lohenden Feuers oder des sich ewig wandelnden Spieles der Meereswellen. Aus dieser Inspirationsquelle nährt sich die Musik der großen schöpferischen Komponisten und begeisternden Konzertvirtuosen der letzten drei Jahrhunderte. Mit künstlerischer Meisterschaft präsentiert das Duo seinem Publikum diese Musik in ihrer ganzen faszinierenden Vielfalt und Brillanz. Aus dem Klang der kostbaren Violine und des grandiosen Konzertflügels heraus lassen die beiden Virtuosen Michael Maciaszczyk und Friedrich Höricke die musikalischen Werke immer wieder neu entstehen und erzeugen dabei mit Spielfreude, Humor und rhythmischem Puls farben- und facettenreiche Bilder von Emotionen und Leidenschaft.

Das Programm „CAPRICE VIENNOIS“ – amüsant und launig

Im Programm „Caprice Viennois“ begegnen wir großen Geigern der Vergangenheit. Angefangen mit dem wohl bedeutendsten Violinvirtuosen der Barockzeit, Arcangelo Corelli, dem polnischen Geiger und Komponisten Henryk Wieniawski. Auch der große Weltstargeiger Fritz Kreisler und Komponist des „Caprice Viennois“ gehört hier natürlich dazu. Große Komponisten und Musiker der klassischen Musik wie Haydn, Mozart und Beethoven dürfen in dieser musikalischen Zeitreise natürlich nicht fehlen. Ebenso wie Franz Liszt, dessen facettenreiches und hochvirtuoses Grand Duo für Violine und Klavier wichtiger Bestandteil im Konzert „Caprice Viennois“ von Friedrich Höricke und Michael Maciaszczyk ist. Die hochkarätige aber aber durchaus humorvolle Präsentation klassischer Musik zeichnet das Franz Liszt-Duo besonders aus. Erleben Sie klassische Musik humorvoll und amüsant.

Mit Einblicken in Werk und Leben der Komponisten und einigen auflockernden Anekdoten führen die beiden Solisten Michael Maciaszczyk und Friedrich Höricke unterhaltsam durch das abwechslungsreiche Programm „Caprice Viennois“.

Die Solisten Michael Maciaszczyk und Friedrich Höricke zeigen sich in ihren Konzerten stets gut gelaunt. Die beiden Musiker unterhalten humorvoll und amüsant ihr Konzertpublikum von jung bis alt. Der Konzertbesucher erfährt nebenbei die eine oder andere Anekdote aus dem Leben der Komponisten. Für den nicht versierten Fan klassischer Musik gibt es kurze Erläuterungen zu den jeweiligen Stücken.

Das Programm „CAPRICE VIENNOIS“ – amüsant und launig

  • Joseph Haydn –  Sonate G-dur
  • Fritz Kreisler – Präludium und Allegro
  • Arcangelo Corelli – La Folia
  • Henryk Wieniawski – Obertas
  • Ludwig van Beethoven – Romanze
  • Fritz Kreisler – Marche Miniature Viennoise
  • Franz Liszt – Grand Duo Concertant

Klassische Musik humorvoll – FRANZ LISZT-DUO – Die Solisten

Der Musiker Michael Maciaszczyk

Michael Maciaszczyk wurde am 9.Februar 1976 in Opole (Oppeln) Polen geboren. Seit über 20 Jahren ist Wien seine musikalische Heimat und Wirkungsstätte. Zu seinen Lehrern gehörten so weltberühmte Professoren wie Michel Schwalbe (Konzertmeister der Berliner Philharmoniker), Alfred Staat (Wiener Philharmoniker), Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris.

Michael Maciaszczyk spielt klassische Musik humorvoll und amüsant

Michael Maciaszczyk spielt auf der Violine amüsante und humorvolle Klassik

Mit 21 Jahren wurde Michael Maciaszczyk zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Er arbeitete regelmässig mit den Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles, ausserdem arbeitet er mit dem Ensemble Wiener Collage im Schönberg Center Wien und dem Steude Quartett.

Seine rege Orchestertätigkeit führte zur Zusammenarbeit mit berühmten Dirigenten wie Ricardo Muti, Zubin Mehta, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Michael Maciaszczyk gastierte weltweit in Konzerthäusern wie Goldener Saal Musikverein Wien, Carnegie Hall New York, Suntory Hall Tokio, Gewandhaus zu Leipzig, Philharmonie Berlin, Teatro della Scala Mailand, Albert Hall u. v. a.

Der Solist Friedrich Höricke

Friedrich Höricke gab schon als Elfjähriger seinen ersten Klavierabend mit Werken von Chopin. Wenig später wurde er in der Meisterklasse von Günter Ludwig jüngster Student an der Kölner Musikhochschule.

Pianist Freidrich Höricke mit humorvoller Klassik amüsant

Friedrich Höricke begeistert am Flügel mit klassischer Musik auf humorvolle und amüsante Weise

Seine weitere Ausbildung führte Friedrich Höricke an das renommierte Curtis Institute of Music in Philadelphia, wo der inzwischen mehrfache internationale Preisträger von namhaften Pianisten wie dem Rachmaninoff-Preisträger Seymour Lipkin, dem Godowsky-Schüler Jorge Bolet, dem Horowitz-Schüler Gary Graffman und dem Leschetitzky-Schüler Mieczyslav Horszowski unterrichtet wurde.

Repertoireschwerpunkte von Friedrich Höricke, der sich der Tradition der großen Klaviervirtuosen des 19. Jahrhunderts verpflichtet fühlt, liegen in der deutschen und slawischen Klaviermusik.

Franz Liszt-Duo – Wie alles begann

Ein Gespräch mit dem Pianisten Friedrich Höricke

In einem persönlichen Interview erzählt uns der Musiker Friedrich Höricke wie es zur Zusammenarbeit mit Michael Maciaszczyk und zur Gründung des Franz Liszt-Duo kam.

Sie treten gemeinsam mit dem Geiger Michael Maciaszczyk als „Franz Liszt-Duo“ auf. Wie haben Sie beide sich kennengelernt?

Eine sehr geschätzte Pianistenkollegin von mir musste relativ kurzfristig ein Konzert, das sie mit Michael Maciaszczyk spielen sollte, aus Krankheitsgründen absagen. Sie hat dann bei mir angefragt, ob ich vielleicht einspringen könnte.

Dann haben Sie sich praktisch erst zum Konzertauftritt kennengelernt…

Ja, fast. Immerhin hatten wir noch Gelegenheit zum gemeinsamen Proben vorher. Das Konzert sollte in der großartigen Philharmonie im niederschlesischen Hirschberg stattfinden, einem Saal, der stark an den Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie erinnert.

Und wie war das erste Zusammentreffen?

Ich erinnere mich noch sehr gut daran. Wir waren auf der Probebühne im Untergeschoss der Hirschberger Philharmonie, auf der ein Petrof-Konzertflügel stand. Wir spielten die dritte Violinsonate von Edvard Grieg, hatten uns aber noch in keiner Form vorher musikalisch abgesprochen. Wir legten also  beide einfach los und stürzten uns in die Musik. Irgendwann dachte ich dabei: „Donnerwetter, hier geht ja die Post ab.“ Ich merkte, dass sich unsere Energie und unser Temperament gewissermaßen bündelten, und wir wurden ab einem gewissen Punkt nur noch getragen von der Musik. Vielleicht war bei diesem ersten Mal des Zusammenspiels nicht jeder Einsatz perfekt und jede Phrase genau zusammen, aber was viel wichtiger war: es war klar, dass wir beide in der Musik und mit der Musik kommunizieren konnten. Und das ist seitdem auch so geblieben.

Wie äußert sich das?

Wenn man probt, geht man mit großer Verantwortung für die Werke der Komponisten an die Arbeit. Man setzt sein musikalisches und technisches Rüstzeug, also all das, was man sich in so vielen Jahren kontinuierlicher und disziplinierter Arbeit angeeignet hat, dafür ein. Aber es gibt eine höhere Ebene, die noch weit darüber steht, und da geht es um Geist, Poesie, Leidenschaft, Freiheit. Es ist schwer genug, diese Ebene als Solist, also alleine zu erreichen, wenn man sie als Duo, also zu zweit gemeinsam erreichen kann, ist es in der Tat ein Glücksfall.

Mitunter suchen Sie beide auch den direkten Kontakt zum Publikum…

Eigentlich suchen wir den immer. Für den Musiker ist es ja bereits erfüllend, sich zu Hause und alleine  für sich in die Schönheit der Musik zu vertiefen, doch dann gibt es den entscheidenden Punkt, da will man diese Schönheit an ein Publikum weitergeben und sie präsentieren. Aber Sie meinen wahrscheinlich, dass wir auch über uns und die Musik reden.

Genau…

Nun, das ist gar nicht so neu. Im 19. Jahrhundert war es noch durchaus üblich, dass die musikalischen Soireen selbstverständlicher Teil des gesellschaftlichen Lebens waren, das heißt, dass die Musiker natürlich auch mit den Zuhörern in direkten Dialog traten. Heutzutage ist die Distanz zwischen Publikum und Künstler oft unnatürlich groß. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Publikum schon dankbar ist, wenn es überhaupt einmal die Stimme der Musiker gehört hat. Also, wenn es zum Rahmen passt, erzählen wir auch gerne etwas über die Musik, die Komponisten und ihre Werke oder auch über unsere Ideen und Erfahrungen.

Klassische Musik humorvoll – Konzerttermine 2019/2020

Sonntag, 01.03.20 Dresden, Pianosalon Dresden, 11 Uhr
Tickets

Montag, 02.03.20 Berlin, Blackmore`s Berlins Musikzimmer, 20:00 Uhr
Ticketinfos folgen in Kürze

Dienstag, 03.03.20 Potsdam, Nikolaisaal, 20 Uhr
Tickets

Freitag, 06.03.19, Halle/Saale, Georg-Friedrich-Händelhalle, Kleiner Saal, 20:00 Uhr
Tickets

Samstag, 07.03.19, Weimar, Schloss Ettersburg, Gewehrsaal, 19:30 Uhr
Tickets

CLASSIC4FRIENDS ermäßigte Tickets für Konzerte des FRANZ LISZT DUO

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Sonntag, 01.03.20 Dresden, Pianosalon, 11 Uhr
26,00 Euro inklusive Versand statt regulär 31,85

Dienstag, 03.03.20 Potsdam, Nikolaisaal, 20 Uhr
26,00 Euro inklusive Versand statt regulär 31,98 Euro

Bitte beachten Sie, dass die o. g. Sonderpreise für ermäßigte Tickets nicht online über die regulären Ticketsysteme buchbar sind.

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