FRANZ LISZT – DUO

FRANZ LISZT – DUO
Michael Maciaszczyk (Violine) und Friedrich Höricke (Flügel)

„CAPRICE VIENNOIS“ – amüsant und launig

FRANZ LISZT – DUO präsentiert: „CAPRICE VIENNOIS“ – amüsant und launig

Die gespannte Saite durch Zupfen, durch Anschlagen oder mit dem Bogen zum Klingen zu bringen und ihrem Ton zu lauschen, ist wohl eine menschliche Urerfahrung wie die Betrachtung des flackernd lohenden Feuers oder des sich ewig wandelnden Spieles der Meereswellen.

Aus dieser Inspirationsquelle nährt sich die Musik der großen schöpferischen Komponisten und begeisternden Konzertvirtuosen der letzten drei Jahrhunderte. Mit künstlerischer Meisterschaft präsentiert das Duo seinem Publikum diese Musik in ihrer ganzen faszinierenden Vielfalt und Brillanz.

Aus dem Klang der kostbaren Violine und des grandiosen Konzertflügels heraus lassen die beiden Virtuosen Michael Maciaszczyk und Friedrich Höricke die musikalischen Werke immer wieder neu entstehen und erzeugen dabei mit Spielfreude, Humor und rhythmischem Puls farben- und facettenreiche Bilder von Emotionen und Leidenschaft.

Das Programm „CAPRICE VIENNOIS“ – amüsant und launig

  • Joseph Haydn –  Sonate G-dur
  • Fritz Kreisler – Präludium und Allegro
  • Arcangelo Corelli – La Folia
  • Henryk Wieniawski – Obertas
  • Ludwig van Beethoven – Romanze
  • Fritz Kreisler – Marche Miniature Viennoise
  • Franz Liszt – Grand Duo Concertant

Wir freuen uns mit Ihnen auf einen außergewöhnlichen Konzertabend und weisen darauf hin, dass im Rahmen dieses Konzertes Veranstaltung Foto-, Ton- und Filmaufnahmen erfolgen.

Mit dem Betreten  des Veranstaltungsgeländes sowie den Veranstaltungsräumen erfolgt Ihre Einwilligung zur zeitlich und räumlich unbegrenzten und unentgeltlichen Veröffentlichung – auch zu Werbezwecken – in unveränderter oder bearbeiteter Form und zwar ohne, dass es einer ausdrücklichen Erklärung für Sie bedarf.

FRANZ LISZT – DUO: Die Solisten

Michael Maciaszczyk und Friedrich Höricke sind die beiden Künstler. Erfahren Sie nachfolgend mehr über die Ausnahmekünstler.

Michael Maciaszczyk wurde am 9.Februar 1976 in Opole (Oppeln) Polen geboren. Seit über 20 Jahren ist Wien seine musikalische Heimat und Wirkungsstätte. Zu seinen Lehrern gehörten so weltberühmte Professoren wie Michel Schwalbe (Konzertmeister der Berliner Philharmoniker), Alfred Staat (Wiener Philharmoniker), Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris.

Mit 21 Jahren wurde Michael Maciaszczyk zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Er arbeitete regelmässig mit den Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles, ausserdem arbeitet er mit dem Ensemble Wiener Collage im Schönberg Center Wien und dem Steude Quartett.

Seine rege Orchestertätigkeit führte zur Zusammenarbeit mit berühmten Dirigenten wie Ricardo Muti, Zubin Mehta, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Michael Maciaszczyk gastierte weltweit in Konzerthäusern wie Goldener Saal Musikverein Wien, Carnegie Hall New York, Suntory Hall Tokio, Gewandhaus zu Leipzig, Philharmonie Berlin, Teatro della Scala Mailand, Albert Hall u. v. a.

Michael Maciaszczyk ist Mitbegründer des goldberg.trio.wien mit Barbara Moser (Klavier) und Matthias Bartolomey (Cello.) und des Laskine Duo mit Paulina Porazinska (Harfe).

Friedrich Höricke gab schon als Elfjähriger seinen ersten Klavierabend mit Werken von Chopin. Wenig später wurde er in der Meisterklasse von Günter Ludwig jüngster Student an der Kölner Musikhochschule.

Seine weitere Ausbildung führte Friedrich Höricke an das renommierte Curtis Institute of Music in Philadelphia, wo der inzwischen mehrfache internationale Preisträger von namhaften Pianisten wie dem Rachmaninoff-Preisträger Seymour Lipkin, dem Godowsky-Schüler Jorge Bolet, dem Horowitz-Schüler Gary Graffman und dem Leschetitzky-Schüler Mieczyslav Horszowski unterrichtet wurde.

Repertoireschwerpunkte von Friedrich Höricke, der sich der Tradition der großen Klaviervirtuosen des 19. Jahrhunderts verpflichtet fühlt, liegen in der deutschen und slawischen Klaviermusik.