ÜBER UNS

Liebe Klassikfreunde,

gern möchten wir Sie auf dieser Seite über über zwei außergewöhnliche Konzerte des Orchesters POLISH ART PHILHARMONIC am 01.10.2018 in Hamburg und am 02.10.18 in Dresden informieren.

POLISH ART PHILHARMONIC

(c) Michal Szieba
Das Grosse Konzert Logo

„Best of Classic“ – DAS GROSSE KONZERT

Maestro Michael Maciaszczyk (Wien) und das POLISH ART PHILHARMONIC

Montag, 01.10.2018, 20:00 Uhr
Hamburg, Laeiszhalle, Großer Konzertsaal

Dienstag, 02.10.2018, 20:00 Uhr
Dresden, Konzertsaal im Kulturpalast

Nach dem großen Erfolg 2017 im Goldenen Saal des Wiener Musikverein präsentiert der Maestro Michael Maciaszczyk in der Konzertreihe „Best of Classic“ mit seinem 62-köpfigen Orchester POLISH ART PHILHARMONIC das erste GROSSE KONZERT 2018 in Hamburg und Dresden.
Die 5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven c-moll op. 67, eines der bekanntesten Werke, die die klassische Musik zu bieten hat und das vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführte Violinkonzert A-dur op.8 von Mieczysław Karłowicz sind zwei Werke des hochkarätigen Programmes.
Durch die außergewöhnliche Präzision, große Leidenschaft und Spielfreude erlebt der Zuhörer eine besondere und unvergeßliche Lebendigkeit in den Konzerten. Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro die Musiker/Innen zu Höchstleistungen motiviert.
Seine persönliche Leidenschaft und seine Liebe zur Musik überträgt sich auch auf das gesamte Ensemble. Das Orchester hat einen schönen, weichen und einzigartigen Klang, eine sehr homogene und genaue Spielart und glänzt durch beeindruckende Interpretationen, was eine große Begeisterung beim Publikum erwarten lässt.

Solistin Anna Maria Staśkiewicz
ist Preisträgerin des 3. Preises im 13. Internationalen H. Wieniawski Wettbewerb in Poznań im Jahr 2006 (in diesem Wettbewerb wurde die Geigerin auch mit dem Preis für die beste Aufführung von Mozarts Violinkonzert und dem Preis der Programm 2 – Zuhörer des Polnischen Rundfunks für den besten Teilnehmer des Wettbewerbs ausgezeichnet), Preisträgerin des 1. Preises und des Sonderpreises im Fünften Internationalen Szymanowski Wettbewerb in Łódź, Gewinnerin des Nationalen Violinwettbewerbs in Elbląg, des 16. Nationalen Bach-Wettbewerbs in Zielona Góra.
Hier erfahren Sie mehr.

Das Programm:
1.Mieczysław Karłowicz    Symphonische Dichtung „Bianca da Molena“ (Weißes Täubchen) op.6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczyslaw Karlowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

2. Mieczysław Karłowicz  Violinkonzert A-dur op.8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karlowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

3. Janusz Bielecki  „Träume“
ist eine Komposition, die durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert wurde. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von dem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

4. Ludwig van Beethoven  5. Sinfonie c-moll op.67